Vitalpilze
Vitalpilze oder auch Heilpilze werden seit Menschengedenken in der Naturheilkunde eingesetzt. Die positiven Eigenschaften sind allerdings nur wenigen Europäern bekannt, den Chinesen indes schon seit Jahrtausenden. Eingenommen werden Vitalpilze als Vorbeugung gegen Krankheiten.
Die Heilpilze besitzen dabei – was inzwischen auch sehr gut erforscht ist – Wirkstoffe, die aber nicht nur für die Gesunderhaltung sehr wichtig ist, sondern auch insbesondere für die begleitende Gesundung bei einer Krankheit.
Die Heilpilze regen aber unter anderem insbesondere die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Und genau diese Stärkung des Immunsystems ist es letztlich die dazu beiträgt andere Krankheiten und Leiden einen entscheidenden Punkt nach vorne zu bringen. Vitalpilze können aber auch die Ursache einer Erkrankung bekämpfen. Ein Laie sollte die Heilpilze allerdings niemals selbst einnehmen, sondern auf die Dosierungsangaben der Ärzte und Heilpraktiker vertrauen und sich auch daran halten.
Vitalpilze gehören in Deutschland nicht zu den zugelassenen Medikamenten. Sie dürfen nur als Nahrungsergänzungen deklariert und beworben werden. Heilpilze sind mit das beste Beispiel dafür, dass sich Schulmedizin und Naturheilkunde sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Im Gegenteil, in der Regel ist ein Miteinander von Schulmedizin und Naturheilkunde im Fall der Heilpilze nützlich. In Deutschland ist es allerdings so, dass das Potenzial der Möglichkeiten, die mit den Heilpilzen verbunden sind, noch nicht – wie in vielen anderen Ländern bereits üblich – ausgeschöpft werden.
Heilpilze werden in Form von Pulver und Extrakten angeboten. Während das Pulver aus den getrockneten Pilzen gewonnen wird und alle Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes enthält, werden die Extrakte aus dem Pulver durch die Zumischung von verschiedenen Lösungsmitteln hergestellt. Genutzt werden diese als Tinktur oder als Teeaufguss. Durch diese Form der Zubereitung verbessert sich die Verfügbarkeit einiger Mineralien und Spurenelemente deutlich.



