Entsafter


Einen frischen selbstgepressten Saft schon zum Frühstück genießen, das
war bis vor einigen Jahren ein Traum. Aber inzwischen sind die Entsafter
so gut und vor allem so handlich, dass man sie auch in der eigenen Küche
stehen haben kann.

Wenn man auf frischen Säften aus dem Supermarkt das
Etikett richtig liest, wird man oft feststellen, dass der Saft aus einem
Konzentrat besteht. Das heißt nicht etwa, dass der Saft besonders hoch
konzentriert ist, sondern dem Saft wurde nach der Verarbeitung die
Flüssigkeit entzogen um ihn besser transportieren zu können. Später, am
Bestimmungsort wird dann die Flüssigkeit wieder zugesetzt. Auch wenn der
Saft nun wieder die gleichen Bestandteile wie vorher hat, ist es
trotzdem nicht mehr der gleiche Saft. Um einen industriellen Saft
haltbar zu machen, werden ihm oft noch zusätzlich Konservierungsstoffe
oder Zucker zugesetzt.

Sogar Babysäfte werden oft mit Zucker vermischt,
um den Geschmack für das Baby angenehmer zu machen. Dabei geht nichts
über den reinen Geschmack eines selbst gepressten Saftes. Ein Saft, den
man selber herstellt, hat garantiert keine Zusatzstoffe, wie
Geschmacksverstärker oder Konservierungsmittel. Und er besteht auch
nicht aus einem Konzentrat. Dafür hat er aber viel Geschmack und vor
allem viele Vitamine. Das ist ein Unterschied, den man einfach schmeckt.
Um einen eigenen Saft herzustellen, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Zitrusfrüchte kann man auch mit einer Zitruspresse auspressen.

Für alle anderen Früchte sollte man einen richtigen Entsafter nehmen. Im Handel
gibt es viele verschiedene Entsafter. Die Entsafter unterscheiden sich
nicht nur durch ihre Funktion, sondern vor allem auch durch ihren Preis.
Bei einem Entsafter gilt wie bei den meisten anderen Produkten auch,
dass Qualität ihren Preis hat. Wer viel Saft macht, sollte auch nicht an
der Qualität sparen. Unter _www.eujuicers.de _ kann man sich umfassend
über die verschiedenen Arten der Entsafter und ihre Funktion
informieren. Wer dort den für sich passenden Entsafter gefunden hat,
kann ihn auch gleich kaufen. Als besonderen Bonus gibt es ein Jahr
zusätzlicher Garantie. Gerade wer noch nie einen Entsafter hatte, sollte
sich ganz genau erkundigen, denn auch Saft ist nicht gleich Saft. Für
die Beschaffenheit eines Saftes sorgt in gravierendem Maße die
Funktionsweise des Entsafters.

Ein wichtiger Qualitätsstandard ist die Umdrehungsleistung des Entsafters.
Je höher die Umdrehungszahl ist, desto mehr Sauerstoff wird dem Saft untergemischt. Das zerstört die
Enzyme im Saft. Die Enzyme sorgen unter anderem dafür, dass der Saft
eine Weile haltbar ist. Wie lange er haltbar ist, hängt aber auch von
der gewählten Obst- oder Gemüsesorte ab. Mit niedrigen Umdrehungszahlen
arbeitet zum Beispiel der Champion Entsafter. Der Saft, der hier
entsteht, ist ziemlich dick und eignet sich deshalb auch hervorragend,
wenn man eigenes Eis herstellen will. Dieser Entsafter besteht nur aus
wenigen Einzelteilen und lässt sich leicht und schnell reinigen. Viel
mehr Einzelteile hat die Green Star Saftpresse. Auch die Saftpresse
liefert hochwertige Säfte. Aber im Gegensatz zum vorher beschriebenen
Entsafter zieht diese Saftpresse das Obst und Gemüse ein, sowie es
greifbar ist. Als besonderes Highlight zu dieser Saftpresse gibt es
gleich verschiedene Zubehörtele wie ein Pasta-Set, eine Gepäckteig-Set
oder ein grobes Sieb dazu. Bleibt dann nur die Frage zu klären, ob man
diese Teile unbedingt haben will, wenn man eine Saftpresse kauft oder ob
diese Teile dann sinnlos im Schrank rumstehen.

Artikel drucken Artikel drucken
  • Tierschutz

  • Tierschutzpartei