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	<title>Rohkost - Gesunde Ernährung - Ökologisch leben &#187; Gesunde Ernährung</title>
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		<title>Inka Beeren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen über Inka Beeren ]]></description>
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<p> <!--adsense--> Inka Beeren sind auch bekannt als Andenbeeren, oder als getrocknete Physalis, diese Beere stammt – wie ihr Name bereits vermuten lässt (im Bezug auf die Inkas nämlich, die in Südamerika ein großes Reich hatten und als sehr gebildet galten) &#8211; ursprünglich aus dem westlichen Südamerika.</p>
<p>Die Pflanze ist im Übrigen eine Verwandte der in Europa heimischen und ebenfalls essbaren Lampionblume. Sie wachsen an krautigen Pflanzen, die einjährig sind und haben einen lampionartigen Kelch, der die Früchte umhüllt. Die reifen Inka Beeren haben eine orange Farbe, im getrockneten Zustand hingegen eine hellbraune Färbung, von der lokalen Bevölkerung werden die Inka Beeren seit Jahrhunderten als Nahrung genutzt. Sie beherbergen eine große Zahl von Nährstoffen, insbesondere reich sind die Inka Beeren an Vitamin P (Bioflavonide) und haben einen säuerlichen Geschmack. Europäer dürfte der Geschmack an Stachelbeeren erinnern. Aus diesem Grund werden Andenbeeren auch Kapselstachelbeeren genannt.</p>
<p>Als Nahrungsmittel ist die Andenbeere in den letzten Jahren auch in Europa als Nahrungsmittel in Mode gekommen und in jedem guten Lebensmittelgeschäft zu bekommen.<br />
Kaufen kann man die Inka Beeren noch in ihren pergamentfarbenen Lampionhüllen steckend.<br />
Wie auch Tomaten, so lässt sich auch die Andenbeere leicht kultivieren, immer mehr Hobbygärtner versuchen dabei den Anbau dieser allgemein nicht ganz preiswerten Früchte. Wie auch die Tomate ist die Inka Beere ab Mitte März aus Samen zu ziehen. Die Pflanze setzt dabei im September Früchte an. Eine Stecklingsvermehrung dieser Pflanze ist aber allerdings ebenfalls möglich. Hierzu werden im Herbst Stecklinge abgeschnitten und eingetopft. Im Februar können hieraus dann Ableger gewonnen werden. Die kultivierte Andenbeere ist mehrjährig, aber nicht winterhart. Die Pflanzen sind daher in ein Winterquartier zu bringen. Ein ernten der Andenbeeren, wenn sie in Kübeln gezogen wurden, erfolgt dann im Winter. Im darauf folgenden Jahr tragen die Pflanzen im Übrigen schon ab Juli ihre Früchte aus.</p>

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		<title>Kokos</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Kokos gehört zu den Superfoods.]]></description>
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<p> <!--adsense--> Die Kokospalme gedeiht in den Tropen und trägt eine Frucht, die Kokos, bzw. die Kokosnuss.</p>
<p>Eine Kokos besteht aus drei miteinander verwachsenen Karpellen. Daher rührt auch die leicht dreieckige Form dieser Frucht. Kokosnüsse zählen zu den nichtklimakterischen Früchten, weil sie nicht nachreifen müssen, sondern reif geerntet werden. Die Kokos Nüsse, die in den Läden Europas gekauft werden können, stammen aus den Hauptanbauländern Indonesien, Philippinen, Indien, Sri Lanka, Thailand und Mexiko, sowie aus Vietnam und aus Malaysia, wie auch aus Papua-Neu-Guinea.</p>
<p>Kokosnüsse sind gefüllt mit Kokosmilch, gegessen werden kann auch das Fleisch der Kokos. Dieses ist dick, weich und süß. Schon seit Tausenden von Jahren ist die Kokos Nuss für die Menschen der tropischen und subtropischen Gebiete dieser Welt für ihre Ernährung sehr wichtig und unverzichtbar. Dass die Menschen dieser Gebiete über Generationen hinweg sich gesund und vor allem ausreichend ernähren konnten, dafür sorgte der hohe und sättigende Fett-, Eiweiß- und Vitamingehalt dieser Frucht. Auch wissenschaftlich hat man inzwischen die Gerichte auf Basis der Kokos Nuss analysiert und war angenehm überrascht über den Nährstoffreichtum der traditionellen Gerichte. In ihren Herkunftsländern gilt die Kokos Nuss darüber hinaus auch als Stärkungsmittel und Aphrodisiakum. Darüber hinaus wird Kokosmilch in ihren Herkunftsländern auch als Muttermilchersatz verwendet.</p>
<p>Was die Kokos Nuss auch sehr vielfältig macht ist dass sich ein Mensch von dieser Frucht wochenlang alleine ernähren könnte, und zwar ohne an einem Mangel zu leiden. Insbesondere gilt die Kokosnuss durch ihren hohen Gehalt an Fruchtzucker auch als Gehirnnahrung.</p>
<p>Als Bestandteil der Ernährung führen Kokosnussbestandteile dabei insbesondere aber auch zu einer Normalisierung der Körperfettwerte. Auch soll die Einnahme von Kokos die Leber vor Alkoholschäden schützen. Darüber hinaus soll durch den Verzehr von Kokos auch die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems erheblich verbessert werden können.</p>

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		<title>Hanfsamen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesunde Ernährung mit Hanfsamen]]></description>
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<p><!--adsense--> Die Hanfsamen gehören zu den ernährungsphysiologisch hochwertigsten Ölfrüchten. Sie gehören schon seit Jahrtausenden zur menschlichen Ernährung dazu. Insbesondere aber in den letzten Jahren hat die Wissenschaft den Wert der Hanfsamen erst richtig erforscht. Dabei handelt es sich aus botanischer Sicht beim Hanfsamen zunächst einmal um die Frucht des Hanfs, aber auch um eine Nuss, bzw. um Nüsschen. Diese sind von einer dünnen, glasigen Fruchtschale umgeben. Von der Farbe her sind die Hanfsamen braun bis schwarzgrau gefärbt.<br />
Die sehr nährstoffreichen Hanfsamen haben einen Durchmesser von ca. 3 mm bis 4 mm und dabei ein Tausendkorngewicht von 15 bis 20 Gramm.</p>
<p>Hanfsamen enthalten insgesamt 21 Aminosäuren. Diese sind für den menschlichen Körper sehr wichtig, denn der menschliche Körper kann diese nicht selbst produzieren. Die Hanfsamen garantieren somit die von außen erforderliche Zufuhr dieser Samen. Sie bewirken letztlich, dass im menschlichen Organismus die notwendigen Körperproteine hinreichend aufgebaut werden können. Acht der in Hanfsamen enthaltenen Aminosäuren sind essenzielle Aminosäuren. Diese machen das Hanfprotein qualitativ sehr hochwertig. Hanfsamen sind aus diesem Grund eine gute Proteinquelle. Aus diesem Hanfprotein kann der menschliche Organismus die zum Leben notwendigen Proteine herstellen. Hanfsamen spielt letztlich also auch bei der Infektionsabwehr eine sehr wichtige Rolle ein.</p>
<p>Hanfsamen einzunehmen ist dabei ein regelrechtes Knabbervergnügen. „Knabberhanf&#8221; gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen zu kaufen und ist eine gute Alternaive zu den herkömmlichen Chips, Flips und Popcorn. Knabberhanf gibt es in den Sorten „süss&#8221;, sowie in der Geschmacksrichtung „salzig“ (gespickt mit Kräutersalz) und auch als „hot“ (gespickt mit scharfen Gewürzen). Während Hanfsamen so verspeist werden dürfen, dürfen sie in der Bundesrepublik Deutschland nicht gehandelt werden, wenn sie zum Anbau bestimmt sind.</p>
<p><a href="http://www.gartenpflanzen-info.de/" target="_blank">Informationen zu Gartenpflanzen</a></p>

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